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Wiener Privatbank Festgeld im Test

Wiener Privatbank klingt schon einmal grundsolide. Das börsennotierte Wiener Bankhaus hat sich auf die Vermögensverwaltung verlegt, bietet aber auch attraktive Festgeldkonditionen. Bei recht überschaubaren Laufzeiten erzielen Anleger bis zu 0,35 Prozent Rendite p.a. auf ihr Investment.

Wir zeigen in diesem Test auf, was es bei dem Angebot der Österreicher für deutsche Anleger zu beachten gibt.

Festgeld 0,35% Wiener Privatbank Festgeld
Kriterium Gewichtung   Note
Einlagensicherung 30% 3.60
Kontoführung 10% 2.40
Gesamtbewertung 2.51
Zur Kontoeröffnung »

Tipp: 150 Euro Willkommensprämie

Neukunden von ZINSPILOT, die ein Festgeld bei der Wiener Privatbank eröffnen, können sich jetzt bis zu 150 Euro Willkommensbonus sichern. Die Höhe des Bonus richtet sich nach dem Anlagebetrag der Erstanlage. Bereits ab 5.000 Euro winken 10 Euro Bonus, den Höchstbetrag gibt es ab 80.000 Euro. Der Anspruch auf den Willkommensbonus erlischt, wenn die Anlage widerrufen wird. Um die Prämie zu erhalten, muss bei der Registrierung der Empfehlungscode „tgv-willkommen“ angegeben werden. (Zur Aufstellung der möglichen Bonuszahlungen »)

(*Das Festgeld der Wiener Privatbank wird über Zinspilot angeboten. Details »)

Über die Wiener Privatbank

Die Wiener Privatbank hat sich auf die Vermögensverwaltung durch sogenannte Sachwertinvestments spezialisiert. Dazu zählen Vorsorgeimmobilien oder Anlagen in Gold. Seit der Gründung im Jahr 1981 wuchs der Kundenstamm kontinuierlich im fünfstelligen Bereich.

Das Unternehmen ist durchaus auf eine internationale Klientel ausgerichtet und bietet seine Beratungsleistung in 22 Sprachen an. Die Kundschaft setzt sich aus Stiftungen, Privatanlegern, institutionellen Kunden oder Family Offices zusammen.

Ihre Vorteile beim Wiener Privatbank Festgeld

  • 0,20 % Zinsen für 12 Monate Laufzeit
  • Laufzeiten von 6 bis 48 Monate
  • Keine Mindesteinlage!
  • Maximaleinlage: 100.000 Euro
  • Schnell und sicher: Papierlose Kontoeröffnung per Video-Ident auf Wunsch
  • Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde über den Sicherungsfonds der österreichischen Banken und Bankiers

Stand: 27.09.2020

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Wiener Privatbank Festgeld - Konditionen und Zinsen

Anbieter- und Produktdaten
Anbieter Wiener Privatbank SE (über ZINSPILOT)
Bezeichnung Wiener Privatbank Festgeld
Typ Festgeldkonto
Zinssätze
Anlagesumme Zinssatz Laufzeit
ab 1,00 Euro 0,10 % p.a. 6 Monate
ab 1,00 Euro 0,20 % p.a. 12 Monate
ab 1,00 Euro 0,25 % p.a. 24 Monate
ab 1,00 Euro 0,30 % p.a. 36 Monate
ab 1,00 Euro 0,35 % p.a. 48 Monate
Mindest- und Maximaleinlage
Mindesteinlage 1,00 Euro
Maximaleinlage 100.000,00 Euro
Zinsgutschrift
Zinsgutschrift am Ende der Laufzeit auf das hinterlegte Referenzkonto
ZINSPILOT Bonus bis 01.10.2020
Anlagebetrag Willkommensprämie
5.000 bis 9.999 Euro 10 Euro
10.000 bis 24.999 Euro 25 Euro
25.000 bis 49.999 Euro 50 Euro
50.000 bis 79.999 Euro 100 Euro
ab 80.000 Euro 150 Euro
Einlagensicherung
gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro über den Sicherungsfonds der österreichischen Banken und Bankiers
erweiterte Einlagensicherung keine
Gebühren
Kontoeröffnung kostenlos
Kontoführung kostenlos
Kontoauflösung kostenlos
Kontoführung
schriftlich nein
Telefon-Banking nein
Online-Banking ja
Zugangsverfahren zum Online-Banking
Login PW ja
TAN nein
iTAN nein
mTAN nein
QR-TAN nein
HBCI-Banking mit Chipkarte nein
Sonstiges
Wiederanlage ja, Teil- oder Vollauszahlungen können bis 3 Werktage vor Fälligkeit angemeldet werden
Vorzeitige Verfügung nur in Ausnahmefällen möglich
Anlage erfolgt über Zinspilot, einen Anlegerservice für Tages- und Festgelder
Nutzung als Einzel-/Gemeinschaftskonto sowie für Minderjährige möglich?
Einzelkonto ja
Gemeinschaftskonto nein
Für Minderjährige nein
Legitimationsverfahren bei Kontoeröffnung
VideoIdent ja
PostIdent ja
Link zum Angebot Wiener Privatbank Festgeld - Hier eröffnen »
Stand: 27.09.2020

Wie funktioniert die Geldanlage über Zinspilot?

So funktioniert der Anlage-Marktplatz Zinspilot

Das Festgeld der Wiener Privatbank wird in Deutschland über den Anlage-Marktplatz Zinspilot angeboten. Zinspilot vermittelt dabei zwischen dem Anleger und den Zinsangeboten verschiedener Banken.

Und so funktioniert es: Kundeneinlagen werden vom Girokonto bei der Hausbank unter Angabe des Angebots-Codes über ein persönliches Zinspilot-Konto zur ausländischen Anlagebank transferiert. Die Auszahlung der Zinsen und die Rückzahlung des Anlagebetrages zum Ende der Laufzeit erfolgen direkt auf das persönliche Bankkonto. Weitere Details zu Kontoeröffnung und Kontoführung »

Wiener Privatbank Festgeld im Test

Zinsen und Konditionen

Neu- und Bestandskundenzins

Die Wiener Privatbank unterscheidet bei den Zinsen nicht zwischen Neu- und Bestandskunden. Es gilt der gleiche Zinssatz für alle. Die mäßigen Konditionen reichen für Zinsbindungen von sechs Monaten bis zu vier Jahren. Im Detail verzinst die Wiener Privatbank wie folgt:

  •  6 Monate: 0,10% p.a.
  • 12 Monate: 0,20% p.a.
  • 24 Monate: 0,25% p.a.
  • 36 Monate: 0,30% p.a.
  • 48 Monate: 0,35% p.a.

Diese Konditionen gelten allerdings nur für private Anleger. Institutionelle Kunden müssen die Konditionen individuell vereinbaren.

Zinsintervall

Die Zinsen werden dem Konto am Ende der vereinbarten Laufzeit gutgeschrieben. Damit entfällt leider der Zinseszinseffekt.

Wichtig: Kündigt der Anleger seine Einlage nicht mindestens drei Tage vor Ablauf, verlängert sich der Kontrakt um die ursprüngliche Laufzeit mit den dann bei Prolongationstermin gültigen Zinsen. Die Kündigung der Einlage kann über ZINSPILOT erfolgen.

Zinsgarantie

Es gilt der vereinbarte Zinssatz für die gesamte Laufzeit. Eine Veränderung der Zinsen seitens der Bank ist nicht möglich.

Mindestanlagesumme

Der Mindestbetrag für die Kontoeröffnung beläuft sich auf einen symbolischen Euro.

Maximalanlagesumme

Von einer Obergrenze ist beim Festgeld der Wiener Privatbank nicht die Rede. Allerdings sollten Anleger berücksichtigen, dass die Einlagensicherung auf 100.000 Euro je Anleger maximiert ist.

Währungsrisiko

Da das Konto in Euro geführt wird, entfällt jedes Währungsrisiko für den Sparer.

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Einlagensicherung bei der Wiener Privatbank?

Wie sicher ist mein Geld bei der Wiener Privatbank?

Es gilt bei der Wiener Privatbank die europäische Haftungsgrenze für die Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro pro Anleger. Ehepaare können folglich 200.000 Euro ohne Risiko dort parken. Deutsche Sparer können folglich völlig unbesorgt in Österreich attraktive Angebote der dortigen Banken nutzen.

Gesetzliche Einlagensicherung

Für die Wiener Privatbank gilt, dass sie Mitglied im Sicherungsfonds der österreichischen Banken und Bankiers ist (Einlagensicherung AUSTRIA GmbH (ESA)). Für die Einlagensicherung gelten EU-weit harmonisierte Standards. Wer mehr dazu erfahren möchte, kann sich hier darüber informieren.

Ratings als Bewertungstool für den Sicherheitsgrad

Es ist auch immer ganz interessant zu sehen, wie das jeweilige Heimatland einer Bank eingestuft wird. Am Ende steht der Staat hinter der Einlagensicherung. Länderratings werden von den führenden Ratingagenturen Fitch, Moody’s, Standard and Poors sowie DBRS erstellt, auf deren Daten wir an dieser Stelle zugreifen. Für Österreich stehen alle Lichter auf grün.

Länderrating für Österreich
Ratingagentur Short term credit rating Long term credit rating Stand
S&P A-1+ AA+ Jun 20
Moody‘s P-1 Aa1 Jun 20
Fitch F1+ AA+ Jun 20
DBRS R-1 (high) AAA Jun 20

Rating der Wiener Privatbank

Die Ratings für die Wiener Privatbank SE fallen eher übersichtlich aus. Moody’s hatte das Institut im Jahr 2017 herabgestuft.

Die Geschäftsentwicklung scheint jedoch recht positiv zu verlaufen. Die Bilanzsumme stieg in 2019 gegenüber 2018 um 11 Prozent auf 456 Millionen Euro. Die verwalteten Vermögen erhöhten sich um 16 Prozent von 1.325 Milliarden Euro auf 1.535 Milliarden Euro. Beim Jahresüberschuss stieg die Zahl sogar von 0,6 Millionen auf 2,7 Millionen. Das Unternehmen ist nicht groß, aber nischenorientiert aufgestellt.

Erweiterte Einlagensicherung

Die Wiener Privatbank verfügt über keine erweiterte Einlagensicherung. Die Einlagen sind überdies auf 100.000 Euro beschränkt, sodass die gesetzliche Absicherung als ausreichend angesehen werden kann.

Wie wird das Festgeld der Wiener Privatbank steuerlich behandelt?

Die Quellensteuer in Österreich beträgt 25 Prozent. Deutsche Anleger können diese aber vermeiden, wenn sie gleich zu Beginn eine Ansässigkeitsbescheinigung aus Deutschland einreichen. Der Vordruck ist über ZINSPILOT erhältlich. Das ausgefüllte und unterschriebene Formular muss in Deutschland dem Wohnsitzfinanzamt vorgelegt werden. Wichtig ist, dass der Anlegerservice das Schriftstück spätestens zehn Tage vor dem Zinszahlungstermin in den Händen hält.

Die Zinsen müssen in der Einkommensteuererklärung im Formular KAP benannt werden. Wichtig ist, dass die Partnerbanken von ZINSPILOT dazu verpflichtet sind, die Steuerschuld der Anleger auf die Zinsgutschriften einzubehalten, wenn keine anderen Dokumente vorliegen.

Freistellungsauftrag und Nichtveranlagungsbescheinigung

Wer einen Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung für eine Partnerbank von ZINSPILOT benötigt, kann diese bei ZINSPILOT selbst erhalten. Die Dokumente stehen zum Download bereit.

Kontoeröffnung

Darstellung und Verständlichkeit des Kontoantrags

Geht man auf die Seite der Wiener Privatbank und klickt im Menü auf Bank, öffnet sich die Übersicht der Angebotspalette für Privatkunden. Mit einem Klick auf Festgeld werden die Konditionen sichtbar und eine Aufstellung der Hinweise und Informationen, darunter auch der Onlineantrag als PDF. Den Antragsteller erwartet ein achtseitiges Dokument, allerdings betreffen nicht alle Fragen deutsche Antragsteller.

Eine Online-Antragstellung ist bei der Wiener Privatbank leider nicht möglich, der gesamte Prozess erfolgt papierhaft. Die Legitimationsprüfung erfolgt anhand einer Ausweiskopie. Darüber hinaus muss das Referenzkonto auf den Antragsteller lauten.

Wer das Konto über ZINSPILOT eröffnen möchte, der deutlich unkompliziertere Weg, registriert sich zunächst bei ZINSPILOT mit seinem persönlichen Log-in. Dazu werden Name, Passwort und E-Mail-Adresse erfasst. An dieser Stelle hat der Antragsteller die Option, den ZINSPILOT Newsletter zu abonnieren. Mit dem Absenden der Daten akzeptiert er die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzbestimmung.

Im zweiten Schritt erfolgt die eigentliche Kontoeröffnung. Dazu ist die Eingabe der persönlichen Daten notwendig. Neben einem Referenzkonto in Deutschland muss der Antragsteller auch Angaben zu Beruf und Staatsangehörigkeit machen. Es erfolgt jetzt die Eröffnung eines Treuhandkontos bei der Sutor Bank in Hamburg. Dieses Konto dient als Schaltstelle für alle weiteren Transaktionen, die über ZINSPILOT durchgeführt werden. Die Legitimation kann wahlweise im Rahmen des PostIdent-Verfahrens oder im VideoIdent-Verfahren erfolgen.

Fazit: ZINSPILOT hat den Antragsprozess so vereinheitlicht und schlank aufgestellt, dass er in wenigen Minuten ohne großen Aufwand durchlaufen ist.

Einzug des Anlagebetrags möglich?

Nein. Der Anlagebetrag muss durch den Anleger auf das Konto bei Zinspilot transferiert werden. Ein Angebotscode im Verwendungszweck entspricht dem Anlageauftrag für die gewählte Anlage.

VideoIdent möglich?

ZINSPILOT ermöglicht auch das VideoIdent-Verfahren und erspart seinen Kunden damit den Weg zur Post. Voraussetzung für das VideoIdent-Verfahren sind ein Computer mit Kamera, Lautsprecher und Mikrofon sowie ein Smartphone. Der Mitarbeiter leitet den Antragsteller im Rahmen eines Videocalls durch den Prozess und sendet ihm am Ende eine TAN auf das Handy. Mit der Eingabe dieser TAN bestätigt der Kunde die Legitimationsprüfung.

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Kontoführung

Wie bei Einlagen üblich, fällt auch bei der Wiener Privatbank keinerlei Gebühr für die Kontoführung, die Eröffnung oder die Schließung des Kontos an.

Kontoeröffnung über Zinspilot

Das Referenzkonto bei ZINSPILOT wird ebenfalls kostenlos bei der Partnerbank Sutor Bank geführt. Die Sutor Bank wird von der BaFin reguliert und unterliegt natürlich auch der Einlagensicherung. Diese entspricht dem gesetzlichen Mindeststandard von 100.000 Euro pro Anleger.

Vorzeitig Festgeld kündigen?

Die Wiener Privatbank macht zu diesem Thema unterschiedliche Aussagen. Im Factsheet zum Festgeld räumt ihren Kunden, abweichend von vielen Mitbewerbern, beim Festgeld eine vorzeitige Auflösung ein. Allerdings lässt sie sich dieses Entgegenkommen honorieren. Der Anlagebetrag wird zum vereinbarten Zinssatz verzinst. Für jeden Monat, den der Anleger vor Ablauf der Bindefrist darüber verfügt, stellt die Bank allerdings ein Promille Vorschusszinsen in Rechnung.

Im Produktinformationsblatt schreibt die Bank jedoch explizit: „Eine vorzeitige Verfügung während der Laufzeit ist nicht möglich.“

Wege der Kontoführung (Post, Telefon, Internet)

Die Kontoführung über ZINSPILOT ist ausschließlich online möglich.

Zugangsverfahren zum Onlinebanking

Hier sind wir nicht ganz so glücklich, da der Zugang zum ZINSPILOT-Verrechnungskonto nur per Nutzername und Passwort erfolgen kann. Durch die Zwischenschaltung des Verrechnungskontos ist zwar ein Missbrauch ausgeschlossen, aber Foto-TAN oder mTan entsprechen schon mehr den heutigen Sicherheitsstandards.

Auch als Festgeldkonto für Minderjährige nutzbar?

Die Kontoeröffnung kann nur durch Erwachsene erfolgen. Ein Konto für Minderjährige ist nicht möglich.

Auch als Gemeinschaftskonto nutzbar?

Der Kontoeröffnungsantrag der Wiener Privatbank sieht auch eine Eröffnung durch zwei Antragsteller vor.

Service

Kontaktmöglichkeiten (Mail, Telefon, Chat)

Da der unmittelbare Ansprechpartner des Anlegers ZINSPILOT ist, steht auch dessen Serviceleistung im Fokus unserer Betrachtung. Der Telefonservice ist selbstverständlich deutschsprachig. Interessenten oder Kunden können die Mitarbeiter von Montag bis Freitag unter der Rufnummer 040/210 313 73 in der Zeit zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr kontaktieren. Neben einem Rückrufservice ist die Kontaktaufnahme auch über die E-Mail-Adresse service@ZINSPILOT.de möglich. Leider besteht keine Möglichkeit, Fragen im Rahmen eines Chats zu klären.

Informationsgehalt des Online-Auftrittes

ZINSPILOT beschränkt sich, erfreulicherweise, bei der Gestaltung der Seite auf das Wesentliche. Damit ist die Navigation klar gegliedert, die bestmögliche Übersichtlichkeit gewährleistet.

Wer lieber von einem mobilen Endgerät aus arbeitet, wird ebenfalls nicht enttäuscht. Wer sich im Vorfeld die Produktinformationsblätter anschauen möchte, findet diese zu allen Anbietern.

Zusammenfassung und redaktionelle Bewertung

Redaktionelle Bewertung im Rahmen unseres Tests Gesamtbewertung2.512
Kriterum Gewichtung Note
            60% 0.99
10% 3.00
10% 0.00
5% 5.00
5% 3.00
10% 3.00
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20% 3.00
60% 4.00
20% 0.00
20% 5.00
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40% 3.00
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50% 4.00
50% 5.00

Fazit

Mäßige Zinsen von bis zu 0,35 Prozent pro Jahr bei überschaubaren Laufzeiten sind das wesentliche Merkmal des Festgeldangebotes der Wiener Privatbank. Aufgrund der relativ hohen Einstiegsgröße von 10.000 Euro eignet sich das Angebot nicht für alle Sparer. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, maximiert jedoch seine Einlage auf die abgesicherte Größe von 100.000 Euro. Die Ratings von Österreich zeigen, dass der Staat durchaus im Fall einer Bankenpleite in der Lage wäre, diese aufzufangen. Insofern bestehen keine Bedenken gegen ein dortiges Engagement. Etwas lästig, aber leider nötig, ist die Vorlage der Ansässigkeitsbescheinigung, um die österreichische Quellensteuer zu umgehen.

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