Sichere Geldanlagen

Hier stellen wir Ihnen in Geldanlagen vor, die nicht immer als direkte Alternativen zum Tagesgeld oder Festgeld gedacht sind, sondern sich auch mal abseits des gewohntes Anlageuniversums befinden. Um die Chancen und Risiken der jeweiligen Anlageform einschätzen zu können, befassen wir uns als erstes mit den drei wichtigsten Merkmalen: Sicherheit, Rentabilität und Liquidität - zusammengefasst im magischen Dreieck der Geldanlage:

Das magische Dreieck der Geldanlage

Das magische Dreieck der Geldanlage besteht aus drei Eckpunkten: Sicherheit, Rentabilität und Liquidität. Sie symbolisieren die Zielkonflikte einer jeden Anlageform. So sind sichere Geldanlagen meist nicht so renditestark wie unsichere Anlageformen. Kann jederzeit auf das angelegte Geld zugegriffen werden (so genannte unmittelbare Liquidierbarkeit), geht das meist zu Lasten der Rendite. Und Anlageformen mit hoher Sicherheit sind oft mit einer langen Laufzeit versehen. Die Ausnahme bilden Sparformen wie Festgeld oder Sparplan, die trotz Laufzeiten von bis zu zehn Jahren oder mehr dieselbe Sicherheit in Form der Einlagensicherung bieten wie Tagesgeld oder ein Sparbuch.

Infografik zur Funktionsweise des magischen Dreiecks der Geldanlage

Welche Aspekte Anlegern wichtig sind

Wie unterschiedlich die Präferenzen der Anleger in verschiedenen Ländern im Hinblick auf die Wichtigkeit der drei Aspekte einer jeden Geldanlage sind, zeigt eine Umfrage der Investmentgesellschaft "Union Invest". Deren Fazit könnte man umschreiben mit: "Sicherheit rangiert bei Anlegern in Deutschland vor Liquidität und Rendite". Ganz anders die Situation in Skandinavien: dort ist nicht die sichere Geldanlage gesucht, sondern die Rendite ist wichtigstes Kriterium:

Infografik zu den wichtigsten Aspekten der Geldanlage aus Anlegersicht

Anlageformen im Vergleich

Anlageform Rendite Risiko Liquidität mündel-sicher Chancen Risiken
Stand 01.2018
Bundesanleihen niedrig
ca. 0,50 % p.a.
niedrig hoch ja Höhere Rendite durch Kursgewinne möglich
Absicherung gegen Inflation möglich
Mündelsichere Geldanlage (Hypothekenanleihen)
Emittentenrisiko (Ausfall des Emittenten der Anleihe)
Zinsänderungsrisiko (Änderung des Kurswertes)
Währungsrisiko/ Wechselkursrisiko
Bausparvertrag niedrig
bis 0,25 % p.a.
niedrig niedrig ja Bonusszinsen wenn Baudarlehen ausgeschlagen wird
Stabile Anlageform ohne Risiko
Beleihbarer Wert
Staatliche Prämien
Langfristige Bindung an Zinsniveau
Oft fallen Abschlussgebühren an
Bonuszins oft erst nach 7 Jahren
Festgeld mittel
bis 2,00 % p.a.
niedrig niedrig ja Sichere Form der Geldanlage
Einlagen gesetzlich abgesichert
Laufzeiten von 1 bis 120 Monaten möglich
Zugriff ohne Verlust von Zinsen fast immer nur am Ende der Laufzeit
Geld leihen hoch
bis ca. 18,00 % p.a.
hoch mittel nein
Chance auf hohe Renditen
Investitionsprojekt kann individuell gewählt werden
Mit Rendite steigt Ausfallrisiko
Einlagen an Kreditlaufzeit gebunden
Teilweise Gebühren
Nur für aktive Investoren geeignet
Crowdfunding hoch
5,25 % bis 7,00 % p.a.
mittel mittel nein
Chance auf hohe Renditen
Investitionsprojekt kann individuell gewählt werden
Investment in Immobilien ab wenigen 100 EUR möglich
Anlagesumme während der Laufzeit fest gebunden
In der Regel Nachrangdarlehen, daher nur Projekte/Investments wählen, deren Risiko man einschätzen kann
Hypotheken/
Leibrente
hoch
k. A.
mittel niedrig ja Chance auf hohe Renditen
mündelsichere Geldanlage nach § 1807 BGB
Mindestens drei bzw. fünf Jahre Laufzeit
Hohe Mindestanlagesumme von 30.000 bzw. 50.000 EUR
Verwertungsrisiko der als Sicherheit hinterlegten Immobilien
Nur für erfahrene Investoren und als Beimischung geeignet
Sparbuch gering
bis 0,30 % p.a.
niedrig hoch ja Sichere Form der Geldanlage
Einlagen gesetzlich abgesichert
Individuelle Einzahlung jederzeit möglich
Im Durschnitt sehr geringes Zinsniveau
Zugriff auf Geldanlage oft erst nach 3-monatiger Kündigungsfrist
Sparplan
(Bankparplan)
mittel
bis ca. 0,80 % p.a.
niedrig niedrig ja Individueller Sparbetrag ab 25 EUR
Gute Planbarkeit
Risikofreie Geldanlage
Einlagen gesetzlich abgesichert
Hohe Liquidität. Lässt sich jederzeit auflösen
Zinsniveau Durchschnitt
Bonuszinsen kommen teils erst nach 48 Monaten zur Geltung
Tagesgeld gering
bis 1,00 % p.a.
niedrig hoch ja Sichere Form der Geldanlage
Einlagen gesetzlich abgesichert
Einlagen und Entnahmen jederzeit möglich
Im Durschnitt geringes Zinsniveau
Beste Angebote oftmals nur zeitlich begrenzt und/oder für Neukunden
Währungskonten mittel
0,00 % bis 8,00 % p.a.
mittel hoch ja In anderen Nationen teilweise deutlich höheres Zinsniveau
Höhere Realrendite durch Kursgewinne möglich
Negative Rendite durch Kursverluste möglich
Teilweise Konvertierungsentgelte und sonstige Gebühren
Teilweise hohe Quellensteuer auf Zinserträge

Welche Geldanlagen sind sicher?

Als sicher sehen wir Geldanlagen an, die einen - festen oder variablen - Zinssatz bieten und bei denen das Geld der Anleger durch entsprechende Sicherungssysteme geschützt ist. Grundsätzlich fallen also alle Sparanlagen unter diesen Begriff, aber nur, wenn sie in Euro geführt werden. Bei Fremdwährungskonten - etwa in US-Dollar oder Schweizer Franken - gibt es immer ein Währungsrisiko, welches sich in Wechselkursschwankungen manifestiert. Gemäß unserer nachfolgenden Infografik wären also alle Anlageformen der Risikoklasse 1 als sichere Geldanlagen.

Risikoklassen von Geldanlagen

Infografik den Risikoklassen von Geldanlage

Anlageformen, die Kursschwankungen unterliegen, wie etwa Aktien oder Fonds können bei entsprechendem Aufbau des eigenen Depots auch sichere Erträge in Form von Dividenden und Kurszuwächsen liefern. Sie tun dies aber immer unter Kursschwankungen und beinhalten damit immer das Risiko eines Kursverlustes. Dementsprechend stufen wir sie weiter oben auf unserer Risiko-Rendite-Matrix ein:

Risiko-Rendite-Matrix

Infografik zum Risiko-Rendite-Profil von Geldanlage

Wer eine vernünftige Rendite erzielen will und langfristigen Vermögensaufbau betreibt, kommt um Aktien und Fonds unserer Meinung nach nicht herum. Einer gut geplanten Geldanlage sollte jedoch immer mit Zinsanlagen beginnen, um eine Liquiditätsreserve aufzubauen. Diese verhindert, dass man im Falle eines Falles zu ungünstigen Kursen Aktien oder Fonds verkaufen muss, um Geld für unvorhergesehene Ausgaben zur Verfügung zu haben.

Nachfolgend haben wir für unsere Leser einige Geldanlagen bzw. Sparformen unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit genauer betrachtet. Was passiert, wenn die Bank pleite geht?

Wie Geldanlagen die Pleite von Banken überstehen

Wenn es sich bei Kundengeldern einer Bank um sogenannte Einlagen handelt, gibt es Sicherungssysteme, die im Ernstfall einspringen und dem Kunden seinen Schaden ersetzen. Doch nicht alle Anlageformen sind in dieser Form geschützt. Einige unterliegen einem hohen Verlustrisiko. Doch nicht alle Anlageformen sind in dieser Form geschützt.

Wie sicher ist Bargeld?

Schließt eine Bank, wird die Bargeldversorgung problematisch. Wenn Giro- und Kreditkarten nicht mehr funktionieren, können Kunden evtl. wochenlang nicht über ihr Geld verfügen. Deshalb ist es sinnvoll, sich für diesen Fall einen Bargeldvorrat anzulegen. Wie viel Bargeld zuhause gelagert werden sollte, darüber gehen die Meinungen auseinander. Wir empfehlen, Bargeld für einige Tage an einem sicheren Platz vorzuhalten - idealerweise in einem Tresor (oder einer verschließbaren Alternative).

Nach einer Bankenpleite springen die EU-weit harmonisierten Einlagensicherungssysteme ein. Bankkunden werden für Guthaben von Girokonten, Tagesgeldern und Sparbüchern bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Bank innerhalb von sieben Bankarbeitstagen entschädigt.

Wie sicher sind Goldbarren bzw. Goldmünzen?

Psychisches Gold ist eine reale und klassische Notreserve außerhalb des Finanzsystems und wird seit Jahrhunderten akzeptiert. Praktisch sind z. B. kleine Goldmünzen, die ggf. auch als Zahlungsmittel nutzbar sind. Gold lässt sich zuhause oder - besser - im Bankschließfach aufbewahren. Gold ist immer dann sinnvoll, wenn es um eine sichere Rücklage geht. Als renditestarke Anlage oder als Einzelinvestment eignet sich Gold indes nicht. Wegen der Rendite sollte sich niemand Gold zulegen! Achtung: Der Goldkurs schwankt. Experten raten zu einem Anlageanteil von rund zehn Prozent.

Tipp:

Reales Gold lässt sich auch ab 50 Euro im Monat mittels eines Sparplans kaufen. Unser Schwesterportal Brokervergleich.de bietet in einem Goldsparplan-Vergleich eine Übersicht mit mehrfach ausgezeichneten Anbietern...zum Goldsparplan-Vergleich.

Wie sicher sind Spareinlagen bei Sparkassen oder Volksbanken?

Viel sicherer kann das Geld nicht sein. Sparkassen, Landesbanken sowie Genossenschaftsbanken gehören einer Institutssicherung ihrer Spitzenverbände an. Diese Sicherungssysteme sollen verhindern, dass ein Mitgliedsinstitut zahlungsunfähig wird. Allerdings sorgt die Niedrigzinsphase dafür, dass Sparzinsen bei Sparkassen oder Volksbanken mehr oder weniger abgeschafft wurden. Teilweise verlangen die Institute inzwischen Gebühren für die Kontoführung, was die Einlage regelmäßig reduziert.

Fazit: Das Sicherungssystem der Volksbanken und Sparkassen halten wir, in seiner derzeitigen Form, für vorbildlich. Indes sollten sich Sparer vorab über Gebühren und Leistungen der Konten informieren.

Wie sicher sind Spareinlagen bei privaten Banken?

Die Spareinlagen der deutschen Anleger sind bei deutschen Privatbanken in der Regel doppelt abgesichert. Die europaweit harmonisierte Einlagensicherung garantiert eine Rückzahlung der Spareinlagen der Kunden bis zu 100.000 Euro pro Sparer. Im Deutschland springt die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) ein. Bei vielen deutschen privaten Banken (z.B. Deutsche Bank, Commerzbank) sowie Tochtergesellschaften ausländischer Banken (z.B. ING-DiBa) greift ein zusätzlicher Schutz über die erweiterte Einlagensicherung. Für Einlagen, die die gesetzliche Sicherungsgrenze von 100.000 Euro übersteigen, gibt z. B. der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) ein freiwilliges Sicherungsversprechen ab - z. T. in Millionenhöhe.

Im Tagesgeld- und Festgeldvergleich ganz oben stehen indes oftmals die Angebote ausländischer Banken. Bei ausländischen Banken mit Hauptsitz in der EU sind in jedem Fall bis zu 100.000 Euro geschützt. Eine Hürde im Falle einer Bankenpleite könnte in der Verständigung liegen. In der Regel müssen Sparer ihre Ansprüche in einer fremden Sprache und in einem fremden Rechtssystem geltend machen. Das Risiko hält sich unserer Meinung aber in Grenzen. Tipp: Achten Sie auf die Bonität der Staaten, die in letzter Instanz haften.

Wie sicher sind Unternehmensanleihen?

Prinzipiell spricht wenig gegen Unternehmensanleihen, zumindest wenn es international tätige Unternehmen sind. Die Renditeaussichten sind unterschiedlich. Generell gilt aber: Bei einer Insolvenz des Unternehmens oder der Bank droht ein Totalverlust. Also keine notwendigen Rücklagen investieren.

Es ist sinnvoll auf überschaubare Laufzeiten zu setzen, sodass ein Wechsel zu besseren Angeboten schnell umsetzbar ist. Auf Unternehmensanleihen, die im Depot liegen, können Banken und Gläubiger nicht zugreifen.

Wie sicher sind Aktien?

Aktien werden nach dem Kauf ins Wertpapierdepot gebucht. Die Weltpapiere gelten als Sondervermögen. Geht die Bank pleite, ist das Vermögen vor dem Zugriff der Pleitebank und der Gläubiger geschützt. Der Anleger kann jederzeit die Übertragung des Depots zu einer anderen Bank oder die Herausgabe der Papiere verlangen.

Bei einer Bankenpleite fallen indes auch die Aktienkurse. Entsprechend empfiehlt es sich, die Firmen, in welche investiert werden soll, sogfältig auszusuchen. So wird das Risiko minimiert, dass sich die Kurse nicht wieder erholen. Tipp: Nicht nur in eine Unternehmung investieren, sondern die Anlage streuen.

Wie sicher sind Investmentfonds?

Statt in einzelne Aktien oder Anleihen zu investieren, können Anleger Anteile eines Investmentfonds erwerben. Für Investmentfonds gilt keine gesetzliche oder private Einlagensicherung. Es handelt sich aber um Sondervermögen. Im Falle einer Insolvenz sind die Anteile der Anleger im Investmentfonds nicht verloren. Wir empfehlen generell, einen Teil der persönlichen Anlage in einen Investmentfonds zu investieren - eventuell als Sparplan.

Wie sicher sind Indexfonds (ETF)?

Börsengehandelte Indexfonds (ETF) bilden einen Index nach. Wichtig für Anleger: Vorab informieren, was sich im Index befindet. Wir halten z. B. ETFs, die den DAX nachbilden für eher unproblematisch. Der Klassiker ist ein ETF basierend auf dem MSCI World, einem Aktienindex, der mehr als 1.600 Aktien in 23 Industriestaaten widerspiegelt. Indes gibt es inzwischen ETFs, die auch Ramschanleihen oder spekulative Anlagen wie Minenbeteiligungen beinhalten bzw. nachbilden. ETFs auf Kryptowährungen sind. An dieser Stelle: Vorsicht!. Im Übrigen halten wir ETFs für einen idealen Einstieg in den Handel mit Wertpapieren. Das Risiko ist bei breit gestreuten Indexfonds überschaubar.

Tipp:

Keine Zeit oder keine Lust, sich mit den Details einer Anlage in ETFs auseinanderzusetzen? Dann lohnt sich ein Blick auf Robo-Advisor. Die Online-Vermögensverwaltungen legen das Anlagekapital auf Basis eines Algorithmus an, der sich am Risiko-Profil des Anlegers ausrichtet. Mehr Infos und ein Vergleich findet sich hier.

Wie sicher sind Staatsanleihen?

Staatsanleihen sind für viele Großinvestoren der sichere Hafen. Im Einzelfall ist die Realrendite zwar negativ, im Krisenfall ist jedoch ein schneller Verkauf möglich. Für den normalen Anleger gilt: Prinzipiell sind Staatsanleihen in EU-Staaten eine sichere Anlage, allerdings mit den üblichen Risiken versehen - bis hin zum Totalverlust. Für den klassischen Anleger nicht unbedingt erste Wahl.

Wie sicher sind geschlossene Fonds?

Geschlossene Fonds (z.B. Schiffs- oder Immobilienfonds) sind unternehmerische Beteiligungen. Es wird in ein konkretes Objekt investiert. Oftmals müssen Anleger Geld nachschießen oder einen Totalverlust hinnehmen. Vor allem bei Schiffsfonds ist das Risiko sehr groß. Wie die Praxis in den letzten Jahren gezeigt hat, bringen viele Schiffe nicht ausreichend ein, um Kredite zu bedienen. Im Falle einer Bankenkrise werden die Forderungen natürlich stärker. Anleger können die Fondsgesellschaft nur auf Schadenersatz verklagen. Im Falle einer Insolvenz besteht für Investoren keine Sicherheit. Mit der unternehmerischen Beteiligung stehen diese bei Verteilung der Insolvenzmasse ganz hinten an.

Kurzum: In der Regel raten wir von solchen Investments ab.

Wie sicher sind Zertifikate?

Nach der Pleite von Lehman-Brothers hatten Anleger kaum noch Interesse an Zertifikaten. Rechtlich betrachtet sind Zertifikate sind Inhaberschuldverschreibungen. Das Risikoniveau eines Zertifikats hängt primär von dem Basiswert und der Funktionsweise ab. Wird der Herausgeber insolvent, droht ein Totalverlust. Zertifikate sind generell nicht durch die Einlagensicherung abgesichert. Neben dem Emittentenrisiko gehören zu den wichtigsten Risiken das Kursänderungsrisiko, Liquiditätsrisiko und Währungsrisiko. Unsere Meinung: Zertifikate können sinnvoll sein, allerdings muss sich der Anleger intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. Mehr zum Thema findet sich hier.

Mit welchen Geldanlagen befassen sich Verbraucher?

Um in Erfahrung zu bringen, mit welchen Geldanlagen sich Verbraucher am intensivsten beschäftigen, hilft ein Blick in den "Kredit-Kompass 2017" der SCHUFA. Der weiter unten abgebildeten Infografik zufolge steht Sicherheit bei der Geldanlage an erster Stelle. So befassen sich 87 Prozent der in der Studie befragten Vergleicher mit sicherheitsorientierten Geldanlagen. Renditeorientierte Geldanlage wie Aktien, ETFs oder Fonds bringen es immerhin noch auf 64 Prozent - womit sie gleichauf mit nachhaltiger Geldanlage bzw. der Geldanlage bei nachhaltigen Banken liegen. Einzig Produkte zur privaten Altersvorsorge sind mit einem Wert von 83 Prozent ähnlich interessant für Verbraucher. Sicherheit ist bei der Geldanlage also wichtiger als Rendite - wäre einer der Schlüsse aus dieser Studie.

Infografik zum Anlageverhalten in Deutschland
Zu unserem Tages- und Festgeldvergleich gelangen Sie über die folgenden Links: