Tagesgeld
Unter Tagesgeld versteht man eine Form der Geldanlage, bei
der der Anleger einem Kreditinstitut eine bestimmte Summe über einen
unbestimmten Zeitraum, meistens aber über 1-12 Monate, zur Verfügung stellt.
Der Unterschied zum Festgeld
oder Termingeld liegt in der täglichen
Verfügbarkeit.
Der Anleger kann täglich über sein auf dem Tagesgeldkonto
befindliches Tagesgeld verfügen, während er beim Festgeld bzw. Termingeld bis
zum Ende des vorher festgelegten Anlagezeitraumes warten muss.
Infolge dieser ständigen Verfügbarkeit wird Tagesgeld
natürlich etwas schlechter verzinst als Festgeld, aber 2-4%, in Ausnahmefällen
sogar 5% sind als Zinsen bei einem Tagesgeldkonto realistisch.
Wenn Sie sich einen Überblick über die momentan auf
Tagesgeld erhältlichen Zinsen machen wollen, klicken Sie bitte hier:
ZINSVERGLEICH
TAGESGELD >>>
Wichtig ist noch zu wissen dass, anders als beim Festgeld,
die Zinsen beim Tagesgeld variieren können.
Hier wird zwar ein bestimmter Zins bei Eröffnung des
Tagesgeldkontos vereinbart, die Bank kann aber den Zinssatz täglich an die
Marktgegebenheiten, vor allem aber an den marktüblichen Zinssatz auf dem
Geldmarkt, anpassen.
Wenn man sich die Zinsen anschaut, die eine Geldanlage in
Tagesgeld erwirtschaften kann und die tägliche Verfügbarkeit des Geldes im
berücksichtigt, stellt sich die Frage, wieso die Deutschen jährlich geschätzte
150 Milliarden Euro auf gar nicht oder nur bis zu 0,5% verzinsten Girokonten und
Sparbüchern bunkern und so den Banken Zinsgewinne in Milliardenhöhe schenken
anstatt diese Zinsen selber in Anspruch zu nehmen.
Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, haben wir für Sie
in unserem Tagesgeldvergleich sicher das eine oder andere interessante Angebot
zur Geldanlage:
TAGESGELDVERGLEICH >>>

|